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Sonntag, November 04, 2001

Ausstellung sorgt für Wirbel

STZ/SM KORNTAL Heftige Diskussionen löst eine am 19.Oktober startende Ausstellung des Kunstverein Korntal aus. " X x 3 " eine Präsentation von drei jungen Künstlern sorgt im pietistischen Korntal für Diskussionen.

Umstrittene Kunst in Korntal

Bürgermeister Stritzelberger ist nicht amüsiert. "Einzelne Darstellungen widersprechen meinem Kunstverständnis", sagt Peter Stritzelberger beim Gang durch die Ausstellung im ersten Stock seines Amtssitzes der Stuttgarter Zeitung. Gegenüber einem lokalen Anzeigenblatt ist Stritzelberger deutlicher geworden. Mit dem Satz "Was hier passiert, ist teilweise entwürdigend, schlimm und weit unter Niveau", wird er dort zitiert. Karen Bayer, Oliver Wetterauer und Ulrich Schmid gehören zur so genannten Generation X, jener Altersgruppe der heute 30- bis 40-Jährigen, die ihre Vorbilder größtenteils von den Medien geliefert bekam. Helden, wohin man schaute - Mickymaus für die Kleinen, Captain Kirk für die Großen. Die Werke, die die drei Korntaler Künstler, die sich seit ihrer gemeinsamen Schulzeit im örtlichen Gymnasium kennen, nun im Rathaus präsentieren, können als eine Abrechnung mit diesen idealtypischen Scheinwelten interpretiert werden.

Um die medialen Übermenschen zu entzaubern, brechen Bayer, Wetterau und Schmid einige Tabus. Asterix und Obelix lieben sich auf einer Schlachtplatte, der Papst trifft auf einer Spielkarte Pipi Langstrumpf, und die Teletubbies werden in einem Darm verdaut, bevor sie wohl . . . nun ja. Wenn dann auch noch der nette Sesamstraßen-Ernie "Sieg Heil!" ruft und sein Kumpel Bert vulgär antwortet, liegt der Vorwurf der reinen Geschmacklosigkeit nah. Nicht provozieren wollen sie, sondern lediglich wachrütteln, entgegnet dem Karen Bayer. Sie nehme bloß Zitate aus den Medien und baue sie in einen anderen Kontext ein. Dadurch entstünden Collagen, die mit der Realität genauso viel oder wenig zu tun hätten wie beispielsweise der Fernsehbrei, den der moderne Mensch täglich in sich hineinstopfe. Zudem ist eine gute Portion Selbstreflexion in die 135 Exponate eingeflossen. Karen Bayer und ihre beiden Mitstreiten mögen Comics, Videospiele und Science-Fiction-Serien. Als studierte Pädagogen wüssten sie aber auch, so formuliert es die Lehramtsanwärterin Bayer, "dass man sich immer wieder die Unterschiede zwischen Schein und Sein bewusst machen muss".
Nicht jeder versteht diesen Ansatz. "Mehrere Bürger und Gemeinderäte haben sich bei mir beschwert", berichtet Stritzelberger. Deswegen will der Schultes nun ein Gespräch mit dem Kunstverein Korntal führen, unter dessen Federführung die Ausstellung stattfindet. Bis zum 9. November werden die umstrittenen Werke unter dem Titel "X x 3" noch im Korntaler Rathaus zu sehen sein.
Autor: Matthias Pickel am 11/04/01

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Samstag, November 03, 2001

Bildung im Dialog im Gymnasium Korntal-Münchingen

KORNTAL Ein bildungspolitisches Gespräch steht am Dienstag, 6. November, im Gymnasium auf dem Programm. Beginn der Veranstaltung im Musiksaal ist um 19.30 Uhr. Als Themenschwerpunkte haben die Organisatoren - der Arbeitskreis Schüler-Lehrer-Eltern am Gymnasium Korntal - mehrere Bereiche ausgewählt: unter anderem die Unterrichtsversorgung, die Lehrereinstellung sowie die Lehrerausbildung. Zu Gast sind die Vorsitzende des Landeselternbeirats und der Vorsitzende des Landesschülerbeirats.
Autor: Matthias Pickel am 11/03/01

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Sonntag, Oktober 21, 2001

Schmierereien wirksam bekämpfen

Der Berliner rot-grüne Übergangssenat hat das von der CDU-geführten Regierung unter Diepgen eingebrachte „Graffiti-Bekämpfungsgesetz“ aus dem Bundesrat zurückgezogen. Angesichts der Schmierereien gerade in Berlin ist dies ein Unding. Auch in Korntal-Münchingen wurden verstärkt in der Vergangenheit Hauswände und Teile von Gebäuden vollgesprüht. Die Beseitigung kostet in Deutschland jedes Jahr 500 Millionen DM. Deshalb hat jetzt Baden-Württemberg dieses Gesetz wieder eingebracht. Die Schmierereien tragen zu einer Atmosphäre von Ungastlichkeit, Verwahrlosung und Unsicherheit bei. Etwas gegen Graffiti zu tun, bedeutet nach neuen kriminalistischen Erkenntnissen Kriminalprävention. Im Bundestag unterstützt unser Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Ludwigsburg Matthias Wissmann dieses Gesetz.

Empfohlener Link:  CDU KM
Autor: Matthias Pickel am 10/21/01

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Mittwoch, Oktober 10, 2001

Geschnitzt aus gutem Korntal-Münchinger Holz

Gleich zwei Bundesverdienstkreuze hat Landrat Dr. Rainer Haas in Korntal-Münchingen überreichen können: an die 71 Jahre alte Ella Hornung und an den 70 Jahre alten Erich Holzer. Beide haben sich – so der Landrat in seiner Laudatio – Jahrzehnte lang sowohl als Kommunalpolitiker wie auch als im Ehrenamt sozial sehr engagierte Menschen den Respekt, die Zuneigung und die Dankbarkeit ihrer Mitbürgerinnen und Mitbürger erworben. "Das größte Übel, das wir unseren Mitmenschen antun können, ist nicht, sie zu hassen, sondern ihnen gegenüber gleichgültig zu sein. Das ist absolute Unmenschlichkeit", zitierte Haas den englischen Dichter Shaw.
Ella Hornung dagegen sei nie gleichgültig gewesen. Sie habe immer die Menschen geliebt und sei selbst immer menschlich gewesen. "Die vom Bundespräsidenten verliehene Auszeichnung kommt einer Frau zu, die sich durch ihre bedingungslose Aufopferungsbereitschaft hervorgetan hat, durch ihre Zuverlässigkeit, ihre Bereitschaft, selber ganz bescheiden zurückzutreten hinter ihren menschenfreundlichen, freiwillig übernommenen Aufgaben." Darum freue er sich – noch mitten im internationalen Jahr der Freiwilligen – auf eine Frau zeigen zu dürfen, die im allerbesten Sinn Vorbild sei für ernstgenommenes bürgerschaftliches Engagement. Haas skizzierte Ella Hornungs Verdienste: Von 1979 bis 1996 hat sie sich im katholischen Kirchengemeinderat in Münchingen vor allem für die Belange "ihres" Stadtteiles Kallenberg stark gemacht. Seit mehr als zehn Jahren leitet Ella Hornung auch die Seniorenfreizeiten der Caritas in Hohenheim. Seit 25 Jahren ist sie Lektorin in der katholischen Kirchengemeinde und aktives Mitglied des Kirchenchores.
Von 1985 bis 1988 war Ella Hornung Jugendschöffin beim Landgericht. Seit 1991 werden in Korntal-Münchingen auf ihr Betreiben hin Warentauschtage veranstaltet. Sie hat auch die "Telefonkette" ins Leben gerufen, über die alleinstehende oder ältere Menschen Kontakt untereinander halten und im Notfall einander helfen können. Einmal in der Woche lädt sie auch die Kallenberger zu einem Mittagstisch ein, bei dem vor allem ältere Mitbürger Gelegenheit haben, miteinander im Gespräch zu bleiben. Schließlich hat Ella Hornung auch einen Lichterzug gegen Gewalt organisiert, der große Resonanz fand. Vor acht Jahren hat Ella Hornung den Verein "KOMÜKA" gegründet, der Kleinkunsttalenten ein Forum bietet. Darüber hinaus ist sie auch in einigen örtlichen Vereinen engagiert, arbeitet im Caritas-Gesprächskreis mit und macht Geburtstagsbesuche bei älteren Menschen.Von 1989 bis 1999 war Ella Hornung auch im Gemeinderat der Stadt Korntal-Münchingen und brachte dort ihren Sachverstand vor allem im Ausschuss für Kinder-, Jugend- und Altenhilfe, im Kulturbeirat und in der Spielplatzkommission ein.

Dass Ella Hornung trotz ihres Alters noch immer unermüdlich für die Menschen in ihrer Stadt wirke, zeige – so stellte Haas weiter fest – das heranreifende Projekt, die soziokulturelle Gemeinschaft von Kallenberg unter Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger zu stärken. Ella Hornung habe es angestoßen und bringe es kräftig voran, ebenso wie den "Kallenberger Stammtisch", der den Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit zum Gespräch über kommunalpolitische Themen gebe. "Aus dem gleichen guten Korntal-Münchinger Holz geschnitzt wie Frau Hornung ist auch Erich Holzer", stellte Haas fest. In der Mitte des Gemeinderates habe sich der Kommunalpolitiker entfaltet und mit einem außerordentlichen bürgerschaftlichen Engagement bewährt. "Er ist immer ein Teamplayer gewesen. Keiner, der sich ins Rampenlicht drängelte, sondern einer, der immer die gemeinsame Aufgabe im Kopfe hatte." Seit mehr als zwei Jahrzehnten habe Holzer sich auch als Kreisrat politisch um den Landkreis Ludwigsburg gekümmert. Er habe sich schließlich auch als Vorsitzender des großen TSV Korntal fast anderthalb Jahrzehnte um das Vereinsleben in der Stadt verdient gemacht und viel Gutes getan als Leiter des Bundesbahn-Sozialwerkes in und um Stuttgart herum. Holzer bringe mit großem Engagement seine Erfahrungen und sein Wissen in den Kreistag ein, bescheinigte Haas dem Kreisrat Holzer. Seine Arbeit im Sozialaussschuss habe er immer ungeheuer ernst genommen, wie er es mit seinem Einsatz für die Alten, Pflegebedürftigen und sozial Schwachen immer wieder dokumentiert habe. Genauso ernsthaft habe er sich auch den neuen Herausforderungen gestellt, als er zum Stellvertretenden Vorsitzenden im Ausschuss für Umwelt und Technik und zum Sprecher seiner Fraktion berufen wurde. Seit 1996 habe er auch im Aufsichtsrat der Abfallverwertungsgesellschaft daran mitgearbeitet, dass die Abfallwirtschaft im Kreis wieder in ein gutes Fahrwasser gekommen sei. Erich Holzers wichtigster "Arbeitsplatz" sei allerdings nicht im Ludwigsburger Kreishaus, sondern im Rathaus von Korntal-Münchingen, wo er seit 1971 als Stadtrat und seit 1980 ehrenamtlicher Stellvertreter des Bürgermeisters wirke. Am guten Zusammenwachsen von Korntal, Münchingen und Kallenberg im Zuge der Gemeindereform von 1975 sei Holzer maßgeblich beteiligt gewesen, stellte Haas fest. "Erich Holzer war es von der Geburtsstunde der jungen Stadt an wichtig, alle drei Stadtteile gleichermaßen zu fördern und zu entwickeln." Ihm habe auch immer daran gelegen, dass der soziale Standard der Stadt Korntal-Münchingen den Anforderungen an eine moderne Infrastruktur entspreche. Insbesondere die Kindergartenversorgung, die Einrichtung von Ganztagesbetreuungsplätzen für Kinder sowie die Belange der Jugendlichen in Korntal-Münchingen hätten ihm immer am Herzen gelegen. Von 1972 bis 1986 habe Erich Holzer als Erster Vorsitzender auch den Turn- und Sportverein Korntal entscheidend weiterentwickelt und sich für die Sportstättenplanung in Korntal-Münchingen eingesetzt. Haas: "In Erich Holzers Vorstandszeit fällt auch ein starker Mitglieder-Zuwachs. Das kam sicher nicht von ungefähr . . . das hatte etwas mit seiner aktiven und umsichtigen Vereinsführung zu tun."

Holzers ruhige und besonnene Art, der Blick für das finanziell Machbare und seine Kompromissfähigkeit hätten ihm immer wieder Respekt und Anerkennung - auch über die Fraktionsgrenzen hinweg – eingebracht, stellte Haas weiter fest. "Ihr Einsatz und Ihre Leistung haben viel bewirkt – sie haben deutliche Spuren hinterlassen. Der Landkreis und die Stadt Korntal-Münchingen waren einhellig der Meinung, dass Ihre Vorbildfunktion mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande gewürdigt werden sollten. Wir freuen uns, dass der Bundespräsident unsere Auffassung teilt."
Autor: Matthias Pickel am 10/10/01

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Dienstag, Oktober 02, 2001

Herbstliche Reitjagd am Kallenberg

KALLENBERG Den Tag der Deutschen Einheit nutzen Stuttgarts Reiter zu einer herbstlichen Reitjagd im Gebiet des Kallenbergs bei Stammheim. Der Reit- und Fahrverein vom Kräherwald, die historische Stadtgarde zu Pferd und der Stuttgarter Reitclub veranstalten diese Jagd gemeinsam. Sie führt über zwölf Kilometer, beginnt morgens um 10.30 Uhr mit dem Stelldichein am Reiterhof Raff in Korntal und endet gegen 12 Uhr mit dem "Halali'' auf dem Kallenberg. Zuschauer können von 11Uhr an vom Kallenberg aus den Verlauf der Jagd beobachten.
Autor: Matthias Pickel am 10/02/01

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Mittwoch, September 26, 2001

Die Strohgäubahn fährt weiter rote Zahlen

STROHGÄU Die Strohgäubahn bleibt unter Dampf: Die Bürgermeister der Anliegergemeinden und Landrat Dr. Rainer Haas auf der einen sowie WEG-Geschäftsführer Wolf-Dieter Deuschle auf der anderen Seite haben jetzt einen Vertrag unterzeichnet, der die drohende Ausdünnung des Fahrplans verhindert. Für die Jahre 1999 bis 2003 wollen sich Kommunen und Kreise mit einem jährlichen Zuschuss an der Deckung des Defizits der Nebenbahn beteiligen. Die Erleichterung war spürbar im Sitzungszimmer des Schwieberdinger Rathauses, als der Vertrag perfekt war. "Es wäre eine Schande gewesen", stellte Landrat Dr. Rainer Haas fest, "wenn wir auf der einen Seite den öffentlichen Personennahverkehr in unserem Landkreis gemeinsam hervorragend weiterentwickelt haben und dann auf der anderen Seite zuschauen müssten, wie eine für die Menschen im Gäu so wichtige und vertraute Verkehrsverbindung ihr Leistungsangebot zurückfährt oder womöglich ganz verloren geht." Seit 1905 rollen die Züge der "Württembergischen Eisenbahngesellschaft" zwischen Korntal und Weissach durchs Strohgäu. Seit einiger Zeit fahren während der Berufsverkehrszeit auch einige Züge bis zum Feuerbacher Bahnhof. Schon 1993 war die Bahngesellschaft in Schwierigkeiten gekommen mit der Finanzierung der Strecke. Sie hatte damals eine bis 1995 befristete Anschubfinanzierung und einen Investitionszuschuss bekommen, die von den Städten und Gemeinden Ditzingen, Hemmingen, Korntal-Münchingen, Schwieberdingen, Weissach und dem Landkreis Ludwigsburg finanziert worden sind. Trotz verschiedener Bemühungen um eine Attraktivitätssteigerung war es den Bahnbetreibern in den Folgejahren aber nicht gelungen, in die schwarzen Zahlen zu kommen. Nach schwierigen Verhandlungen des Landrats und der Rathaus-Chefs mit der WEG und dem Verkehrsministerium wurde eine Hilfe für die Strohgäubahn und ihren weiteren Betrieb vereinbart. Sie sieht vor, dass auch aus dem Landkreis ein Zuschuss in gleicher Höhe wie vom Land kommen soll und dass die WEG ein Nutzungskonzept vorlegt, das sie in den Stand versetzt, ihr Wirtschaftsergebnis zu verbessern und damit die Defizite abzubauen. Außerdem bekommt die WEG den Zuschuss nicht automatisch. Sie muss in jedem Jahr für die Strohgäubahn einen gesonderten, von einem Wirtschaftsprüfer bestätigten Nachweis ihres Betriebsergebnisses vorlegen. Am Ergebnis dieses Berichts werden sich die Zuschüsse für die einzelnen Jahre orientieren. Der Landkreis und die Anliegergemeinden wollen die Kosten untereinander aufteilen. Der Kreis beteiligt sich mit einem Drittel der Gesamtsumme. Haas: "Die Strohgäubahn lebt. Jetzt kommt es darauf an, dass die WEG ihre Chance wahrnimmt. Sie muss die Strohgäubahn attraktiv und modern halten, damit die Bürgerinnen und Bürger das Auto gern einmal in der Garage stehen lassen."
Autor: Matthias Pickel am 9/26/01

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"Jugendliche & Gemeinde" LiveChat zur Kirchengemeinderatswahl

KORNTAL Die evangelische Kirchengemeinderatswahl am Sonntag, 11. November, wirft ihre Schatten im Internet: Unter www.kirchenwahl.de bietet der Gesprächskreis "Lebendige Gemeinde'' der Ludwig-Hofacker-Vereinigung in Korntal am Donnerstag, 27. September, zwischen 20 und 22 Uhr einen Live-Chat zum Thema "Jugendliche und Gemeinde" an.
Autor: Matthias Pickel am 9/26/01

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Freitag, September 14, 2001

U-Disco in Münchingen - Freikarten für Leser

MÜNCHINGEN Nach der sehr erfolgreichen U-Disco 2000, findet die Neuauflage DER Party in Korntal-Münchingen nun zum dritten Mal statt. Wie auch im letzten Jahr wird die Veranstaltung wieder am Abend des Münchinger Märkts in der Albert-Buddenberg-Halle durchgeführt. Dies ist eine zentral in Münchingen gelegene Festhalle, die ca. 500 Personen Platz bietet. Für die auswärtigen Gäste stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung.
Der Termin fällt dieses Jahr auf den 22. September. Veranstaltungsbeginn ist um 20 Uhr, Ende wird um 2 Uhr sein. Für acht Mark Eintritt erwartet Ihnen auch dieses Jahr wieder sechs Stunden schweißtreibende Rhythmen und Partymusik der 70er, 80er und 90er Jahre. Vertreter dieser Richtung sind zum Beispiel Gloria Gaynor, Village People, Nena, Bryan Adams,... aber auch Interpreten aus den aktuellen Charts.
Für die Durstigen unter den Gästen haben wir natürlich auch wieder unsere Bars:
Energy-Bar - Cocktail-Bar - Sekt-Bar - Bier- und Bleifrei-Bar (Heineken, Desperados, Afri-Cola,...)

Das Strohgäu Magazin verloste zusammen mit dem U-Team 2 x 2 Freikarten für die U-Disco. Um eine Karte zu bekommen an REDAKTION@STROHGAEU.DE

Empfohlener Link:  Freikarten Anfrage
Autor: Matthias Pickel am 9/14/01

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Montag, September 10, 2001

Spargelhof abgebrannt

KORNTAL-MÜNCHINGEN Eine landwirtschaftliche Lagerhalle in der Stuttgarter Straße ist in der Nacht zu Sonntag bis auf die Grundmauern abgebrannt. Bei dem Großbrand waren über 100 Rettungskräfte im Einsatz. Der entstandene Sachschaden wird auf mindestens 600 000 Mark geschätzt. Die Polizei geht nach ersten Ermittlungen von Brandstiftung aus. Bei der Löschaktion waren insgesamt mehr als 100 Helfer von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei im Einsatz. Erst gegen 1.40 Uhr hatten die Feuerwehren das Feuer unter Kontrolle. Die Brandwache dauerten aber bis in die Morgenstunden.
Autor: Matthias Pickel am 9/10/01

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Mittwoch, September 05, 2001

Musikverein Korntal wird 90

KORNTAL-MÜNCHINGEN Der Musikverein Korntal feiert seinen 90. Geburtstag ab Freitag auf dem Schulhof der Teichwiesenschule in Korntal mit einem viertägigen Zeltfest. Fassanstich ist am Freitag um 18Uhr, Zapfenstreich am Montag 22Uhr.
Autor: Matthias Pickel am 9/05/01

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