Ergebnisse Ihrer Suche: Seite 1 of 4
Next Pages: (1) 2 3 4

Montag, Januar 18, 2010

RÄUBERISCHER DIEBSTAHL IN HIRSCHLANDEN

DITZINGEN Räuberischer Diebstahl in Ditzinger Ortsteil Hirschlanden - ein 49 Jahre alter Mitarbeiter eines Lebensmittelmarktes in der Heimerdinger Straße wurde am Samstag gegen 05:20 Uhr von einem bislang unbekannten Mann beim Betreten des Marktes angesprochen. Der Unbekannte gab sich dabei als Mitarbeiter der Lebensmittelkette aus und kündigte eine Überprüfung der Filiale an. Beide Männer begaben sich anschließend in das Büro, wo der Mitarbeiter aufgefordert wurde den Tresor zu öffnen.

In einem günstigen Augenblick nahm der Täter zwei Geldbehälter mit mehreren tausend Euro Bargeld an sich und wollte damit den Markt verlassen. Bei dem Versuch den Täter aufzuhalten, wurde der Mitarbeiter mit einer Schusswaffe bedroht. Während der 49-Jährige vor dem Einkaufsmarkt stehen blieb, stieg der Täter auf der Beifahrerseite in eine dunkle Limousine, welche auf dem Parkplatz vor dem Lebensmittelmarkt abgestellt und mit einer weiteren männlichen Person besetzt war. Das Fahrzeug entfernte sich anschließend in Richtung Schöckingen / Heimerdingen. Es soll sich dabei um eine dunkle Limousine der Marke Audi oder VW mit Ludwigsburger Kennzeichen (LB) gehandelt haben. Der Täter war etwa 180 cm groß, korpulent und hatte dunkelblonde kurze Haare und volle Lippen. Er sprach hochdeutsch ohne Akzent und trug bei der Tatausführung einen Anzug. Von dem Fahrer der Limousine ist lediglich bekannt, dass er dunkle kurze Haare hatte.
Die Kriminalpolizei Ludwigsburg bittet Zeugen, sich unter Telefon 07141/18-9, zu melden.
Autor: Matthias Pickel am 1/18/10

Share |

Mittwoch, Dezember 09, 2009

VERSTEIGERUNG VON BRENNHOLZ

DITZINGEN Versteigerung von Flächenlosen und Brennholz lang in den Stadtteilen Heimerdingen und Schöckingen am Samstag, 12.12.2009 - ab diesem Winter werden die Flächenlose und das Brennholz lang aus dem Ditzinger Stadtwald wieder versteigert. Die Versteigerungen finden am kommenden Samstag, 12. Dezember 2009 direkt vor Ort statt.

Die Versteigerung beginnt im Stadtteil Heimerdingen um 09.00 Uhr, Treffpunkt „Waldhütte im Ritterwald“ an der Straße nach Rutesheim. Es werden aus dem Bereich „Leimenstich“ etwa 100 – 150 Raummeter Brennholz-lang (Buche) angeboten sowie auch die ersten 10-15 Flächenlose. In Schöckingen wird ab 13.30 Uhr, Treffpunkt Parkplatz „Betteleiche“ versteigert. In Schöckingen werden im Bereich „Hühnerwald“ etwa 50 Raummeter Brennholz-lang (Buche, etwas Ahorn) sowie ca. 10 Flächenlose (eher Starkholz) zum Verkauf kommen, im Bereich „Eulenberg“ etwa 10 Flächenlose (eher schwächeres Holz). Reservierungen und Direktkäufe im Voraus über die Verwaltungsstelle sind nicht möglich. Ein zweiter Versteigerungstermin ist Anfang März 2010 geplant. Sollte wider Erwarten nicht alles Holz versteigert werden, kann es nach den Versteigerungsterminen bei den Verwaltungsstellen zum bei der Versteigerung erzielten Durchschnittspreis erworben werden. Bereits im Vorfeld möchten die Ortsverwaltungen die Interessenten darauf hinweisen, dass – für die eigene Sicherheit - bei der Aufarbeitung von Holz direkt im Wald folgende Arbeitssicherheitsvorschrift einzuhalten ist die auch vom Forstpersonal überprüft wird:
- „Bei der Arbeit mit der Motorsäge ist eine Schutzausrüstung, bestehend aus einem Helm mit Gehör- und Gesichtsschutz, Handschuhe, Schnittschutzhose und Sicherheitsschuhe mit Schnittschutz zu tragen“. Außerdem wird für die Aufarbeitung von liegendem Holz die Teilnahme an einem Motorsägenlehrgang dringend empfohlen. Ab dem Winter 2010/11 ist der Nachweis eines Kursbesuches bei der Aufarbeitung von Flächenlosen bindend! Die Ortsverwaltungen von Heimerdingen und Schöckingen laden alle Kaufinteressenten zu diesen Versteigerungen herzlich ein.
Autor: Matthias Pickel am 12/09/09

Share |

Mittwoch, Oktober 07, 2009

LICHTERNETZ - BLAUE STUNDE AM 16. OKTOBER 2009

STROHGÄU Der Höhepunkt des Projekts „Die Wasser des Neckar“ Am 16.10.2009 ist es soweit: die Glems steht ein zweites Mal in diesem Jahr im Mittelpunkt von kulturellen Aktionen. Die Bürgerinnen und Bürger treffen sich zur so genannten blauen Stunde (18.33 – 19.04 Uhr) in Ufernähe der Glems und lassen das Gewässer in einem besonderen Licht erscheinen. Alles dreht sich dabei um das Erleuchten der Gewässer und deren Ufer. So entsteht ein funkelndes Gesamtkunstwerk, welches so weitläufig ist, dass es von niemand ganz erfasst werden kann.
Denn nicht nur Ditzingen, sondern auch 25 weitere Städte an der Enz, Fils, Rems, Körsch, Lauter und Neckar nehmen am Lichternetz teil.
Jede mitwirkende Gemeinde präsentiert zur Dämmerungszeit ihr individuell erstelltes Programm. Dabei sind Kindergartengruppen, Schulklassen, Kunstvereine, Bibliotheken, Feuerwehr aber auch Privatpersonen aktiv.

In Ditzingen startet das Lichternetz um 18.30 Uhr auf dem Festplatz Glemsaue. Von dort aus gilt es 13 Stationen aufzusuchen, die so einige Überraschungen parat halten. Neben Mitarbeitern der Stadtbibliothek, den Pfadfindern „Schwarze Wölfe“ und der Freiwilligen Feuerwehr gibt es viele weitere Vereine und Institutionen, die sich am Lichternetz beteiligen. Beim Musikerheim des Musikvereins als auch beim Trachtenverein wird für das leibliche Wohl gesorgt und allerlei Köstlichkeiten aufgeboten. Außerdem kann man die Kinder des Kindergartens Schloss zu den einzelnen Stationen begleiten, die mit ihren Fledermauslaternen und Gespenstertaschenlampen, die Wege zu den einzelnen Stationen erleuchten. Auch die Kindergartenkinder der Gerlingerstraße sind dabei. Sie fahren in einem beleuchteten Wagen zur Glemsmühle, um dort die Geschichte vom Regenbogenfisch und den Wassergeistern zu hören.

Nachstehend sind die einzelnen Stationen des Lichternetzes in Ditzingen aufgelistet:

1. bemalte Buchenstämme der Grünen Liste an der Glemsbrücke bei der Schlossmühle
2. 10 hünenhafte Lichtgestalten des Bauhofes auf dem Festplatz der Glemsaue
3. kleine schwebende Heißluftballons der Wilhelmschule-Förderschule über dem Festplatz
4. Erzählungen mit Leselampen von Lesepaten der Stadtbibliothek rund um die Kita Schloss Naseweis
5. „Wasserlieder“ der Handharmonikafreunde Schöckingen auf der Bühne
6. Windlichter in Hausform und als Hausboote von Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums entlang der Glems
7. hängende leuchtend-bunte Kanus in Bäumen des Jugendhauses an der Baumgruppe Richtung Mensa Schulzentrum
8. bunt funkelnde Knickstäbe des Kultur- und Kunstkreises entlang der Glems
9. Badeszenen auf Liegestühlen und Strandtüchern des Jugend- und Freizeitclubs Schöckingen an der Brücke beim Kindergarten Glemsaue
10. heißen Tee und beleuchtete Seilbrücken der Pfadfinder „Schwarze Wölfe“ auf dem Weg zum Minigolfplatz
11. Speisen, Getränke und Cocktails im blau erleuchteten Musikerheim des Musikvereins
12. beleuchtete Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr beim TC Ditzingen
13. Glühbier des Trachtenvereins an Stehtischen auf der Brücke (untere Glemsstraße).

Natürlich sind die Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen mit eigenen Laternen, Lichtern oder selbst gebastelten Leuchtkörpern die Glems und ihre Ufer zum Strahlen zu bringen und damit Teil des Projekts Lichternetz zu werden.

Da niemand beim Lichternetz überall dabei sein und alles erleben kann, gibt es einen Fotowettbewerb der KulturRegion Stuttgart. Die Bürgerinnen und Bürger können ihre stimmungsvollen, seltsamen, lustigen oder schönen Momente als Fotos der Blauen Stunde festhalten und dokumentieren. Im Anschluss werden die besten Fotos auf der Webseite der KulturRegion veröffentlicht und die fünf schönsten Bilder prämiert.
Die Fotos können per Mail an fotowettbewerb@kulturregion-stuttgart.de (max. 2 Bilder à 2 MB, JPG) oder per Post (Dias, Abzüge 18x24, Daten-CD mit max. 2 Bildern) an KulturRegion Stuttgart,
Am Hauptbahnhof 7, 70173 Stuttgart gesendet werden. Einsendeschluss ist der 31.10.09.
Weitere Informationen zu den Veranstaltungen erhalten Sie bei Frau Feil per Telefon:
07156/164-162 oder per E-Mail feilM@ditzingen.de .
Autor: haschke am 10/07/09

Share |

Samstag, Juli 11, 2009

AUSBAU DER EIGENWASSERRESSOUCEN

KORNTAL-MÜNCHINGEN Strohgäu-Wasserversorgung baut neue Aufbereitungsanlage im Wasserwerk Strudelbachtal. Erhalt und Ausbau eigener Infrastruktur beschlossen.
Die Mitglieder des Zweckverbands Strohgäu-Wasserversorgung (ZV Strowa) haben in ihrer Verbandsversammlung am Dienstag, 7. Juli 2009, einstimmig den Beschluss zum Erhalt der jetzigen Verbandsstrukturen und den Bau einer neuen Aufbereitungsanlage im Wasserwerk Strudelbachtal gefasst.
Damit haben die Verantwortlichen eine weitreichende Entscheidung für den Erhalt der eigenen Wasserförderung und den Ausbau der technischen Infrastruktur getroffen. Nicht mehr weiterverfolgt wird deshalb die bis dahin diskutierte Alternative einer Fusion mit einem der beiden Zweckwasserverbände Bodensee-Wasserversorgung (BWV) bzw. Landeswasserversorgung (LWV).
„Nach sorgfältiger Abwägung aller Faktoren kamen wir letztendlich zu der einhellig gefassten Entscheidung, die eigene Wasserversorgung beizubehalten und auszubauen“, fasst Bürgermeister und Verbandsvorsitzender Dr. Joachim Wolf aus Korntal-Münchingen den Gremienbeschluss zusammen. Wolf weiter: „Mit dieser zukunftsweisenden Entscheidung setzen wir ein Zeichen für die Eigenständigkeit der Kommunen im Strohgäu und für den Ausbau der Wasserversorgung im Sinne einer nachhaltigen Versorgungssicherheit.“
Veranlasst durch die Novellierung der Trinkwasserverordnung im Jahr 2003 und die Suche nach Effizienzpotenzialen, entstand eine Diskussion über die Zukunft des Zweckverbands Strohgäu-Wasserversorgung. Ein neu entwickeltes Konzept für den Ausbau der Eigenwasserressourcen mit Investitionen i. H. v. rd. 2,2 Mio. € in eine neue Aufbereitungsanlage konnte letztendlich alle politischen Entscheidungsträger überzeugen. „Wir haben dadurch auch zusätzliches Kooperationspotenzial bei der Gemeinde Eberdingen erschließen können, wodurch die Gesamteffizienz der geplanten Maßnahmen deutlich gesteigert werden kann“, fasst Wolf zusammen. Somit entsteht eine nicht zu unterschätzende Win-Win-Situation für alle am Zweckverband beteiligten Gemeinden.
Im Ergebnis folgen die Verbandsmitglieder mit ihrer Entscheidung einem hydrogeologischen Gutachten, das von einem unabhängigen Gutachter erstellt wurde. Danach können aus den Quellen und Brunnen des Strudelbachtals bis zu 990.000 m³ Wasser im Jahr entnommen werden. Die EnBW Regional AG, in deren Hände die technische Betriebsführung des Zweckverbands liegt, untersuchte zusätzlich das Optimierungspotenzial für die Wasseraufbereitung, um die gesetzlichen Anforderungen der Trinkwasserverordnung zukünftig kostengünstig erfüllen zu können. „Der starke Kalkgehalt und die Qualität des Quellwassers kann mit einer modernen Membran-Filtrationsanlage künftig deutlich reduziert und verbessert werden“, erläutert der technische Betriebsleiter Hermann Löhner. In einem separaten Gutachten wird die Wirtschaftlichkeit der Investition zwar bestätigt; der Wasserpreis wird sich jedoch trotzdem durch die jetzt beschlossenen Maßnahmen mittelfristig um 4 – 5 Ct./m³ Wasser erhöhen.
Die Strohgäu-Wasserversorgung versorgt die Haushalte von rund 34.000 Bürgern in Korntal-Münchingen, Hemmingen, die Ditzinger Stadtteile Schöckingen und Heimerdingen, den Eberdinger Ortsteil Hochdorf sowie zum geringen Teil Stuttgart mit ca. 2.000.000 Kubikmeter Trinkwasser pro Jahr.
Autor: haschke am 7/11/09

Share |

Mittwoch, März 11, 2009

GROßER FRÜHJAHRSPUTZ IN DITZINGEN

DITZINGEN/HEIMERDINGEN/HIRSCHLANDEN Mitte März putzen Ditzingen und seinen Stadtteile seine Stadtteile einmal durch. In diesem Jahr veranstalten die Ortsverwaltungen Heimerdingen, Hirschlanden und Schöckingen jeweils wieder einen Frühjahrsputz. Zu dieser Aktion werden alle Bürgerinnen und Bürger zur aktiven Mithilfe sehr herzlich eingeladen. Eimer und Handschuhe sollte wenn möglich mitgebracht werden. Zum Abschluss dieser Umweltaktion bedanken wir uns bei allen Helferinnen und Helfern im jeweiligen Feuerwehrgerätehaus mit einem kleinen Imbiss und Getränken.

Samstag, 14. März
Heimerdingen - Treffpunkt: 09:00 Uhr am Rathaus in der Hindenburgstraße. Es werden 3 Gruppen gebildet:
Gruppe 1 geht zu Fuß zum Spielplatz Weissacher Straße und wird dort den Spielplatz und die Umgebung von Schule und Sportzentrum von Müll und Unrat befreien. Danach wird Ortsvorsteher Fritz Hämmerle mit der Gruppe eine Führung durch die Baustelle der neuen Sporthalle machen. Anschließend werden die Helfer von der Firma Kost Reisen mit dem Bus abgeholt und zum Feuerwehrhaus gefahren.

Gruppe 2 wird mit dem Bus zum Waldspielplatz „Rohrsperg“ gebracht. Dort wird im weiten Umfeld des Spielplatzes der Müll eingesammelt. Danach erwartet Ortschaftsrat und Forstwirtschaftsmeister Bernhard Arzt die Gruppe zu einer Führung durch den angrenzenden Wald. Anschließend werden alle mit dem Bus zum Abschluss ins Feuerwehrhaus gefahren.

Gruppe 3 geht zu Fuß zum Althöfinger Weg und säubert diesen sowie die Skateranlage in diesem Bereich. Diese Gruppe erwartet anschließend eine Führung über den Hof und durch den neuen Milchviehstall bei der Familie Kappus auf dem Ritternhof. Auch diese Teilnehmer werden im Anschluss daran von der Fa. Kost abgeholt und zum Feuerwehrhaus gebracht.

Hirschlanden - Treffpunkt: 09:00 Uhr Schulparkplätze an der Theodor-Heuglin-Schule
Im vergangenen Jahr hat die Ortsverwaltung zusammen mit dem Bauernverband und der Feuerwehr das Flurputzete-Konzept auf neue Beine gestellt.

Samstag, 21. März
Schöckingen - Treffpunkt: 09:00 Uhr am Rathaus Schöckingen in der Schlossstraße

Neben der eigentlichen „Putzaktion“ besteht im Feuerwehrgerätehaus für alle Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit, sich an einer Malaktion auf einer großen Tafel zu beteiligen. Diese Tafel soll den diesjährigen Ortsverschönerungs- und Blumenschmuckwettbewerb „Schön – Schöckingen“ nach der Aktion bewerben.
Autor: Matthias Pickel am 3/11/09

Share |

Mittwoch, Oktober 31, 2007

"MOBILITÄT UND SPORT" IN DITZINGEN

DITZINGEN Gewinner bei der Vereinsoffensive "Mobilität und Sport" - ein Projekt des Württembergischen Landessportbundes zusammen mit dem Verkehrsverbund Stuttgart und dem Institut für Verkehr und Umwelt. Die Sportvereinigung Hirschlanden-Schöckingen 1947 e.V. (SVGG) hat bei einem Pilotprojekt des Württembergischen Landessportbundes (WLSB) zusammen mit dem Verkehrsverbund Stuttgart (VVS) und dem Institut für Verkehr und Umwelt (IVU) teilgenommen. Bei dem Projekt ging es darum, die Informationen zur Anbindung von Vereins-Sportstätten an den Öffentlichen Nahverkehr zu verbessern.

Hintergrund für das Projekt ist, dass in Baden-Württemberg über 80% der Bevölkerung sportlich aktiv ist. Jedoch fahren über die Hälfte der Sportler/innen mit dem Auto zu ihren Aktivitäten, sodass eine enorme Anzahl an gefahrenen Kilometern zusammen kommt. Um dieser Tatsache entgegenzusteuern, sollte mit Hilfe dieses Projekts geprüft werden, ob die Sportstätten im Land gut an den ÖPNV angebunden sind bzw. die bestehenden Möglichkeiten auch ausreichend kommuniziert werden. Aufgabe der SVGG war zunächst die Sportstätten der SVGG zu erfassen und an die VVS weiterzuleiten. Das Ergebnis davon ist, dass die SVGG von der VVS "Links" zu den Sportstätten erhalten hat, mit denen man sehr leicht entsprechende Fahrplanauskünfte erhält. Dies erleichtert den Sportlern eine entsprechende Verkehrsverbindung zu der jeweiligen Sportstätte zu finden. Diese "Links" sind nun auf der Homepage der SVGG eingestellt. Ein weiteres Ergebnis der Teilnahme der SVGG an dem Projekt ist, dass sie einen von 12 Preisen gewonnen hat. Der Gewinn beinhaltet eine 4-wöchige Darstellung der SVGG und seiner Sportanlage auf der Homepage der VVS. Diese Darstellung ist bereits im Oktober dieses Jahres erfolgt. Hierbei ist die SVGG als Verein des Monats im Rahmen der Vereinsoffensive des IVU und des VVS präsentiert worden. Zusätzlich erscheint der Verein des Monats noch auf der Hauptseite der Kategorie "Sport". Des Weiteren hat die SVGG noch einen von drei Hauptpreisen gewonnen. Der Preis war eine Anzeige der VVS in der Vereinspublikation. Da die SVGG zur Zeit jedoch keine Vereinszeitschrift hat, wurde die Anzeige im Programmheft der Skiabteilung geschaltet. Die Stadt Ditzingen gratuliert der SVGG Hirschlanden-Schöckingen zu ihrem Gewinn und würdigt ihr Engagement an der Teilnahme dieses Projekts. Die "Links" zu den Sportstätten mit entsprechender Fahrplanauskunft werden auch auf der Homepage der Stadt Ditzingen unter der Rubrik "Sporteinrichtungen" und "ÖPNV" eingestellt.
Autor: Matthias Pickel am 10/31/07

Share |

Sonntag, Oktober 14, 2007

AUFRUHR IM SCHÖCKINGER WALD

Doch die Unterstützung ließ auf sich warten. Zwei 70 Zentimeter dicke Buchen versperrten den Zufahrtsweg der nachrückenden Kräfte. Erst nach Beseitigung der Hindernisse konnten zehn Löschfahrzeuge im Pendelverkehr Löschwasser zum Brandherd transportieren. Zwei Gruppen aus Schöckingen und Hirschlanden waren zu diesem Zeitpunkt damit beschäftigt, durch Riegelstellungen und durch das Schlagen einer 30 Meter breiten Schneise das von Forstarbeitern entfachte Übungsfeuer an der Ausbreitung zu hindern. Zur realistischen Übungsdarstellung hatten Waldarbeiter des Forstamtes Heimerdingen im Bereich einer Lichtung ein Übungsfeuer entfacht.

Im Pendelverkehr füllten die Löschfahrzeuge einen 5000 Liter Faltbehälter, nach Beseitigung aller Hindernisse schafften die Einsatzfahrzeuge im 14-Minuten-Takt auf diese Weise über 13000 Liter Wasser zum Brandherd. Genügend Löschwasser, um eine 100 Meter lange und mit zehn Strahlrohren bestückte Wassergasse zu speisen und die Feuerfront effektiv niederzuschlagen.

Während der Brandbekämpfung meldeten sich besorgte Eltern, deren Kinder zum Spielen in den Wald gegangen waren und die sie jetzt vermissten. Gemeinsam mit Rettungshunden des DRK Ludwigsburg durchkämmte ein Suchtrupp das Waldgebiet nördlich der Brandstelle. Bereits 20 Minuten später hatten die vierbeinigen Retter die sechs Kinder entdeckt, sie konnten wohlbehalten zu ihren Eltern gebracht werden.

Dass ein Unglück selten alleine kommt, spürten die freiwilligen Helfer kurz vor 16 Uhr. Ein Waldarbeiter übersah auf dem Weg zur Brandstelle mit seinem Rückefahrzeug einen Spaziergänger und überrollte ihn. Schwer verletzt war der Dummi-Mann unter dem 13 Tonnen schweren Fahrzeug eingeklemmt. Kräfte aus Ditzingen und Hemmingen passierten kurz nach dem Unglück die Unfallstelle und leisteten Erste Hilfe. Mit Hochdruck-Hebekissen hatten sie in wenigen Minuten das Rückefahrzeug angehoben und den Verletzten befreit.

Mit der Befreiung des Eingeklemmten gab Kommandant Peter Gsandner den Befehl zum Übungsende. Bei einer gemeinsamen Nachbesprechung zeigte er sich zufrieden mit dem gesamten Übungsablauf und dankte allen Beteiligten für ihren Einsatz. Ein besonderer Dank galt der Forstverwaltung Heimerdingen für die gute Zusammenarbeit vor und während der Übung, sowie der Firma Rombold und Gfröhrer für die Bereitstellung ihrer Lagerhalle.

Ernstfall kurz nach der Übung
Kurze Zeit nach dem Bestücken der Fahrzeuge kehrte für die Ditzinger Wehr der Einsatzalltag zurück. Eine alleine lebende Frau befand sich in hilfloser Lage in ihrer Wohnung und betätigte den Hausnotruf. Sofort nach der Alarmierung rückten acht Helfer mit dem gerade gerichtetem Löschfahrzeug zum Öffnen der Wohnungstüre aus. Die betagte Frau fanden sie in ihrem Schlafzimmer vor und übergaben sie dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung.
Autor: haschke am 10/14/07

Share |

Dienstag, September 18, 2007

LKW STÜRZTE BÖSCHUNG BEI DITZINGEN HINUNTER

Trotz schwerer Beschädigung der Fahrerkabine
konnte sich der Mann mit leichten Verletzungen selbst aus dem Unfallfahrzeug befreien. Die hinzu gerufenen Feuerwehren aus Ditzingen und Schöckingen betreuten den Fahrer bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und sicherten Zugmaschine und Anhänger gegen ein weiteres Abrutschen. Der Lastzug und die Ladung der Zugmaschine - mehrere Tonnen Holzschnitzel - mussten später von Spezialfahrzeugen geborgen werden. Die L 1131 war während des ganzen Vormittags blockiert. Die Feuerwehren aus Ditzingen und Schöckingen waren mit fünf Fahrzeugen und 28 Mann im Einsatz.
Autor: haschke am 9/18/07

Share |

Mittwoch, November 08, 2006

STREUOBSTSORTEN GERETTET

SCHÖCKINGEN Seltene und alte Streuobstsorten gerettet - Obstbaumpflanzaktion in Schöckingen. Am Samstag, den 11. November werden in Schöckingen rund 70 Obstbäume gepflanzt. Hierbei handelt es sich um seltene und altbekannte Apfel- und Birnensorten, die z. T. nur noch in wenigen Exemplaren vorhanden sind. Möglich wird diese Pflanzaktion durch ein Projekt des BUND Kreisverbandes Luwigsburg „Wiederverbreitung bewährter Lokalobstsorten im Landkreis Ludwigsburg“.

Das von der Kreissparkassenstiftung und der Deutschen Umwelthilfe geförderte Projekt wurde in den Jahren 2003 bis 2005 durchgeführt. Auch auf unserer Gemarkung wurde nach „alten“ Sorten gefahndet, mit Erfolg. Fast 20 Lokalsorten wurden in Ditzingen gefunden, darunter allein 15 aus Schöckingen. Von den Bäumen wurden Reiser gesammelt und in die Obhut von Baumschulen gegeben. Inzwischen sind daraus Jungbäume geworden, die verpflanzt werden können. Zu dieser Pflanzaktion möchte wir alle Interessierten einladen. Bitte bringen Sie, wenn möglich, Spaten bzw. Schaufeln mit.

Wann: Samstag, 11. November von 9 Uhr bis ca. 12 Uhr
Wo: Schöckingen, Verlängerung Lehrenweg, ca. 500 m nordwestlich Ecke Lehrenweg / Unter dem Greut

Die Neuanlage dieser extensiven Streuobstwiese ist ein weiterer Baustein zum langfristigen Erhalt der ökologisch hochwertigen Obstwiesen in unserer Kulturlandschaft. Einen Überblick über die große Vielfalt der Apfel- und Birnensorten hat vor kurzem die Obstsortenausstellung im Rathaus Ditzingen gegeben. Bei der Ausstellung der Ditzinger Streuobstinitiative sind über 200 Sorten von Äpfeln und Birnen gezeigt worden.
Autor: Matthias Pickel am 11/08/06

Share |

Montag, Oktober 16, 2006

CACAU KOMMT NACH SCHÖCKINGEN

SCHÖCKINGEN Am Montag, den 16. Oktober um 19 Uhr wird der Bundesligaprofi Claudemir Jeronimo Barreto, genannt Cacau auf Einladung des CVJM Schöckingens in Schöckingen zu Gast sein. Cacau ist überzeugter und praktizierender Christ.

"Fußballinteressierte werden sich noch daran erinnern, wie er den Rasen mir T- Shirt- Aufdrucken wie „Jesus liebt dich“ schon öfters zur Kanzel gemacht hat," so Pfarrer Nonnenmann. An diesem Abend wird Cacau live über seinen Glauben sprechen. Im Begleitprogramm wird noch einiges mehr geboten - so fordert Cacau zum Torwandschießen heraus, eine Signierstunde ist fest eingeplant, für Snacks und Getränke ist gesorgt. Der CVJM Schöckingen lädt alle herzliche ein, die mehr über Cacau wissen möchten.
Autor: Matthias Pickel am 10/16/06

Share |

Ergebnisse Ihrer Suche: Seite 1 of 4
Next Pages: (1) 2 3 4